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Europapark Rust: Alpenexpress Enzian

Alpenexpress Enzian

Europapark Rust: Wodan

WODAN

Erfahrungsbericht Europa-Park Rust

Wir haben unseren 3-tägigen Aufenthalt im Europa Park bewusst auf den Wochenanfang und in die erste Maiwoche gelegt, um den Besuchermassen zu entgehen. Das ist uns sehr gut gelungen- wir mussten nirgends länger als 15 Minuten anstehen. Mit unseren beiden Kindern (1 & 4 Jahre) wollten wir aber vor allem die Familientauglichkeit des größten Freizeitparks in Europa testen. Nachfolgend unser Erfahrungsbericht aus dem Europa-Park Rust.

Super für Kids ab 4 Jahren

Wir waren überrascht, dass es so viele Fahrgeschäfte auch für kleine Kinder gibt: Von Elfen-, Dschungel-Floß- und Oldtimer-Fahrt über Roter Baron, Flug des Ikarus und Koffiekopjes bis hin zu Vindjammer, Volo da Vinci und Wiener Wellenflieger, unsere 4-jährige Tochter durfte schon unglaublich viel fahren – sofern sie sich überhaupt traute.

Gerade bei beliebten Fahrgeschäften, wie der „Kinder-Achterbahn“ Pegasus – Die YoungStar Achterbahn, nutzten wir auch den praktischen „BabySwitch“. Hier bekommt jenes Elternteil, das beim Baby wartet, eine Karte. Mit dieser überspringt man einfach die Warteschlange und kann ohne Anstehen fahren.

Der Renner war für unsere Große der Märchenwald. Frau Holle und Rapunzel waren hier auf Knopfdruck im Dauereinsatz – herrlich! Aber auch das FoodLoop-Restaurant war der Hit, denn hier schwebt das Essen auf Loopingbahnen durch das Restaurant direkt auf den Tisch. Insgesamt waren alle Restaurants sehr kinderfreundlich.

Kleinkinder haben ein wenig das Nachsehen

Weniger gut war, dass im Park nur selten Babywickelplätze aufzufinden waren, die nicht in der Damentoilette untergebracht waren. Es wäre wünschenswert, wenn beide Elternteile immer die Möglichkeit hätten, das Baby zu wickeln. Als hervorragender Service hat sich die HIPP-Lounge erwiesen. Hier werden alle wichtigen Dinge zur Versorgung und Ernährung von Babys angeboten.

Während unserer drei Tage Aufenthalt mussten wir jedoch feststellen, dass es im gesamten Park keine stille Ecke gibt. Der Dauerbeschallung kann man sich kaum entziehen. Vor allem unserer Kleinen hätten wir gerne ab und zu eine kleine Ruhepause vom Trubel gegönnt. Entsprechend entspannend waren die Fahrten in den Parkbahnen EP-Express, Monorail und Panoramabahn, die wir oft unternahmen. Im EP-Express gibt es zudem einen Waggon für Kinderwagen und Rollstühle.

Als es einmal für zwei Stunden regnete, haben wir hier gemütlich unsere Runden durch den Park gedreht und konnten in der Indoor-Kletterwelt „Casa Aventura“ die Kleinen einfach laufen lassen. Außerdem gibt es beim Märchenwald noch einen neuen, eingezäunten Krabbelspielplatz. Gespannt sind wir auch auf den im Juli 2016 fertig werdenden Themenbereich Irland. Er wird als „Welt der Kinder“ beworben und soll für jedes Alter etwas bereithalten. Beim nächsten Besuch werden wir das einmal testen.

Für uns Erwachsenen blieb dank der angenehmen Besuchermenge ebenfalls genug Zeit, viele Achterbahnen auch öfters zu fahren. Besonders oft fuhren wir den blue fire Megacoaster und die Wasserachterbahn Poseidon.

Fazit

Insgesamt haben wir einen wunderbaren, abwechslungsreichen und dank der vielfältigen Services für Familien auch entspannten Aufenthalt im Europa Park erlebt. Man muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass Kleinkinder oft und lange im Buggy sitzen müssen und insgesamt auch wenig Ruhe finden.

Hier gibt es dazu noch den Erfahrungsbericht Hotel El Andaluz Europa-Park

Erfahrungsbericht Europa-Park Rust, von Daniela im Mai 2016

 

Eruopapark Rust Atlantica Splash

Atlantica Splash

Europapark Rust Island Blue Fire

Blue Fire

 
Bilder / Fotos Copyright © Europa-Park Rust